LINK-Liste für die Ferien

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Es sind Ferien und die Minimas haben euch schon zusätzliche Arbeitsblätter geschickt.

Was will ich nun noch von euch? Auf jeden Fall sind Ferien. Auch wenn diese anders ausfallen, als wir sie alle geplant hatten. Ihr dürft nicht raus und dieser Zustand hält nun schon lange an.

Keine Angst, ihr sollt die Ferien auch zur Erholung und zum Spielen nutzen.

Trotzdem habe ich noch etwas für euch: eine LINK-Liste. Das heißt, ich habe für euch und eure Eltern eine Liste zusammengestellt mit interessanten Internet-Seiten für Kinder, die euch vielleicht Freude bereiten. Wer will, kann auch mit diesen lernen und z.B. Malfolgen üben. Das ist natürlich freiwillig. Aber vielleicht gefällt euch die eine oder andere Seite sogar und ihr kennt sie noch nicht.

Zur Auflistung der LINK-Sammlung kommt ihr wieder mit einem Klick:

https://i0.wp.com/www.dadalos-d.org/deutsch/Vorbilder/Vorbilder/Linkliste/_derived/linkliste.htm_cmp_dadalos-blau010_hbtn_p.gif

 

Kresse statt Ostereier

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„Wollen wir Ostereier färben?“, Spurti stuppst Plapps an, der gerade in einer Ecke sitzt und ein Buch liest. „Jetzt nicht“, antwortet der Minimas.

Spurti flitzt zu Kniffel. Der sitzt gerade an Rechenmauern und versucht sie zu lösen. „Wollen wir Ostereier färben?“, fragt Spurti und hat schon einen Rechenbaustein in seinen Händen. „Nein, ich will die Mauer lösen“, knurrt Kniffel seinen Freund an.

Spurti gibt nicht auf. Schon ist er neben Pop und bringt seinen Freund fast aus dem Gleichgewicht. Beide wirbeln umher. „Frag doch Geos“, schlägt dieser vor.

Da kommt Pico angerannt. „Wir wollen Ostereier färben?“, ruft er voller Begeisterung. „Komm, wir fragen Geos“, antwortet Spurti.

Als die beiden Geos gefunden haben, platzen sie auch gleich los: „Dürfen wir Ostereier färben?“ Geos rückt seine Brille zurecht. „Heute?“ „Ja, klar, heute“, schreit Pico fast vor lauter Aufregung. Geos fährt dem kleinsten Minimas über die Haare. „Heute. Das ist noch zu früh. Ostern ist doch erst am Wochenende“, versucht er zu beruhigen.

Gleich trotzen seine Freunde: „ Das ist doch egal.“ „Wir wollen Ostereier färben.“ „Das ist gemein.“

Geos schaut durch seine große Brille die Minimas ruhig an.

Ich habe eine Idee“, beginnt er dann ganz ruhig und langsam. „Wir könnten ja das Osternest vorbereiten und Kresse aussäen“, schlägt er vor. „Kresse aussäen?“, fragt Pico. „Ja, Kresse“, bestätigt Spurti, „Frau Fröhlich hat mit den Kindern doch auch immer Kresse ausgesät.“ „Richtig“, bestätigt Geos, „Kresse keimt sehr schnell und wird schön grün. Das sieht dann schön aus, fast wie Gras, und man kann sie auch essen.“ „Essen, Gras?“, wundert sich Pico. „Nein, Kresse“, antwortet Spurti genervt, „Du wirst das schon sehen.“

Wie sät man Kresse aus?“, fragt Pico weiter. „Komm einfach mit“. Schon hat Spurti seinen Freund an der Hand und zerrt ihn nach draußen. Geos kann den beiden gerade noch folgen und so säen sie gemeinsam Kresse aus.

Weißt du noch, was man zum Aussäen braucht? Sät doch selbst Kresse und nutzt sie dann für ein schönes Osternest.

Alle Geschichten unter der Rubrik „Neues von den Minimas“ findet ihr auch auf den Lehrerseiten.

Was wollen die Eltern von den Minimas?

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Die Minimas haben Post bekommen. Ganz aufgeregt bringt Spurti den Brief zu seinen Freunden. Pico und Kniffel stürzen sich gleich auf ihren Freund und versuchen, den Brief zu erhaschen. Da bekommt Kniffel ihn zu fassen und rennt weg. Es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd. Aber gegen den schnellen Spurti haben die anderen keine Chance. Er holt Kniffel ein und entreißt ihm wieder das Objekt der Begierde. Dabei knickt der Brief und reißt sogar ein wenig ein.

„Das habt ihr nun davon“, brüllt auch gleich Plapps, als er den Schaden sieht. Schuldbewusst bleibt Spurti stehen und versucht den Brief zu glätten. „Lasst uns zu Geos gehen“, schlägt Pico vor, „der soll den Brief vorlesen.“

So kommt es, dass die Minimas friedlich beieinander sitzen und Geos den Brief vorliest:

„Liebe Minimas,

nun sind die Kinder schon zwei Wochen zu Hause. Sie haben ihre Aufgaben erledigt und die Osterferien haben begonnen. Aber es sind nicht die Ferien, wie wir sie geplant hatten. Wir dürfen nicht in den Urlaub fahren, keine großen Ausflüge machen und unsere Omas und Opas nicht besuchen. Auch Freunde dürfen die Kinder nicht treffen.

Die Kinder werden sich langweilen und uns Eltern nerven. Könnt ihr uns helfen und uns Aufgaben schicken, die wir unseren Kindern geben können, wenn sie Langeweile haben?

Wir würden uns sehr darüber freuen. Bleibt schön gesund und wir hoffen, dass unsere Kinder euch bald wieder in der Schule besuchen können.

Liebe Grüße

die Eltern der Schulkinder“

Plapps und Kniffel flitzen sofort los und suchen schöne Arbeitsblätter.

Geos überlegt: „Wir sollten die Aufgaben Frau Fröhlich schicken. Diese kann sie dann den Kindern über die Homepage schicken.“

Und so kamen die Arbeitsblätter zu mir. Sie sind ein Angebot, wenn ihr sie lösen möchtet. Sie sind unterschiedlich schwer hauptsächlich für die 2. und 3. Klasse. Aber auch größere Kinder haben vielleicht Freude daran. Auch kleinere Kinder können einige Blätter schon lösen. Ich habe sie nach Fächern geordnet.

Deutsch:         Lese – Malblätter

Nachspuren und Malen

Suchsel

Mathematik:     Rechen- Malblatt Addition und Subtraktion

 Rechen- Malblatt Multiplikation

Konzentration gefragt: Blumen zählen (gern auch zum Ausmalen)

 

Zu den Nutzungsbedingungen: Aufgrund der CORONA-Pandemie haben die Autoren dieser Arbeitsblätter die Nutzungsbedinungen so erweitert, dass ich sie hier veröffentlichen darf. DANKE! Das bedeutet, ihr dürft die Blätter ausdrucken und privat nutzen.

 

Eier bemalen

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Pico sitzt schon seit Stunden über Stapeln von Papier und malt ein Osterei nach dem anderen. Inzwischen hat er Eier in allen Farben gestapelt. Einige Ostereier hat der Minimas mit Mustern verziert. Punkte, Striche, Wellenlinien, Kreuze und Herzchen wechseln sich mit anderen schönen Motiven ab.

Da kommt Spurti angesaust und es kommt, wie es kommen muss. Der Tuschbecher fällt um und kippt in hohem Bogen über all sie schönen Kunstwerke. Pico schreit, springt auf und kann es nicht fassen. Spurti, der wie versteinert auf sein Werk schaut, bekommt kein Wort heraus. Da fängt der kleinste Kobold an zu weinen: „Du hast alles kaputtgemacht.“ „Du hast alles kaputtgemacht“, schluchst er. Spurti will seinen Freund trösten: „Es tut mir leid. Das wollte ich nicht.“ Spurti will den Arm um die Schulter des kleinen Minimas legen, doch deiser zieht bockend zurück. „Alle, alles hast du kaputtgemacht“, schimpft er jetzt schon ein wenig trotzig.

Da kommt Geos hinzu. Er hat das Geschehen schon eine Weile beobachtet. „Was haltet ihr davon, wenn ihr gemeinsam neue Eier malt?“, schlägt er vor. „Nööööö!“, schreit Pico gleich. Auch Spurti ist nicht begeistert und macht dicke Backen. Langsam lässt er die Luft durch die Lippen pfeifen. „Malen macht keinen Spaß“, entscheidet er kleinlaut.

Und wenn ihr richtige Eier bemalt?“ Geos gibt so schnell nicht auf. „Wir könnten Eier auspusten und ihr bemalt sie.“ Jetzt ist Pico dabei: „Au fein! Und dann hängen wir sie an die Fenster.“ Spurti wackelt mit seinem Kopf und lässt sich überzeugen. „Okay! Los, wer erster die Eier ausgepustet hat. „STOP!“, ruft Geos, „Erst räumt ihr noch das Chaos hier auf!“

Etwas maulend machen sich die Kobolde ans Aufräumen. Aber dabei planen sie schon, wie sie ihre Ostereier bemalen wollen.

Bemalt doch auch Ostereier! Wenn ihr 7 Eier bemalt habt, könnt ihr sie auch zu einem Osterkranz zusammenbinden.

Alle Geschichten unter der Rubrik „Neues von den Minimas“ findet ihr auch auf den Lehrerseiten.

Zeit zu Danken

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Hallo, ihr Lieben,

Manchmal ist es an der Zeit Danke zu sagen.

Das dachten sich auch die THW– Jugend Brandenburg (Technisches Hilfswerk) und der Kreisfeuerwehrverband PM (Potsdam Mittelmark). Darum haben sie zu einem Malwettbewerb aufgerufen.

Bis zum 12. April könnt ihr Bilder malen und einsenden, die ein Dankeschön an alle Personen zeigen, die in dieser CORONA – Zeit das Leben aufrecht erhalten: z.B. Ärzte, Pflegekräfte, Verkäuferinnen, Reinigungskräfte, Polizei, Feuerwehr, Notdienste, Mitarbeiter der Müllabfuhr, Freiwillige Helfer und  und  und …

Die Bilder könnt ihr schicken an:

THW Jugend Brandenburg Havel
Upstallstraße 13
14772 Brandenburg Havel

oder

Brandschutzerziehungsteam Potsdam-Mittelmark
Breiter Weg 32
14793 Ziesar

Unter allen Einsendern werden Aktionspakete verlost.

Vielleicht habt ihr Lust daran teilzunehmen?

April, April

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„Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, …“ Laut erschallt die Musik aus dem Radiowecker. Schlagartig ist Pops auf den Beinen. „Was soll denn das?“, ruft er und flitzt zum Radio. Dabei stürzt er fast über seine Beine. Bevor die zweite Strophe des Liedes beginnen kann, hat er die Aus-Taste gefunden und das Gebrüll abgestellt. Ratlos schaut er auf die CD im Wecker. „Wie kommt die hier rein?“, wundert er sich.

„Iiiiiiii“, Plapps spuckt die Zahnpasta in hohem Bogen aus. „Was ist denn das?“, fragt er ungläubig und schaut sich um. Da er keinen sieht und allein ist, denkt er laut vor sich hin: „Die Pasta schmeckt heute aber salzig.“

„Warum geht das denn nicht?“, wundert sich Pico. Er will mit seiner Schere Fensterbilder ausschneiden aber es will heute nicht klappen. Immer wieder reißt das Papier und es entstehen unschöne Fransen. „Was soll denn das?“, wundert er sich. Da entdeckt er, dass er eine Schere für Linkshänder in den Händen hält. „Wo kommt die denn her?“

„Wo bleiben denn die anderen?“, wundert sich Kniffel am Frühstückstisch. Er schaut auf die Uhr. „Es ist doch 7.30 Uhr, Frühstückszeit“, wundert er sich. „Warum bin ich denn allein hier?“ Dann geht er in den Klassenraum und wundert sich: „7 Uhr zeigt diese Uhr hier.“ Nun vergewissert er sich noch an der Funkuhr. Auch diese zeigt erst 7 Uhr.“ Dann setzt er sich an den Frühstückstisch und wartet.

Voller Aufregung stolpern die Minimas an den Frühstückstisch. Dort sitzt noch immer Kniffel und fragt verstört: „Warum kommt ihr erst jetzt?“ Doch bevor nur einer etwas sagen kann, flitzt Spurti lauthals lachend um die Ecke. Er kann vor Lachen und Pusten kaum ein Wort hervorbringen.

Und in diesem Moment kommt Geos. Auch er schmunzelt und ruft: „April, April!“

Habt ihr auch jemanden in den April geschickt?

Wisst ihr warum es Aprilscherze gibt?

Eine Antwort findet ihr hier:

https://www.kindersache.de/bereiche/wissen/panorama/warum-gibt-es-aprilscherze

Alle Geschichten unter der Rubrik „Neues von den Minimas“ findet ihr auch auf den Lehrerseiten.

Mit Musik geht alles besser

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Pop ist immer gut gelaunt. Stets hat er ein Liedchen auf den Lippen oder er summt eine Melodie. Obwohl die Minimas schon so lange ohne die Kinder in der Schule auskommen müssen, lässt er sich die gute Laune nicht verderben.

Auch den anderen Minimas fällt Pops gute Stimmung auf. „Warum singst du immer herum?“, will Kniffel eines Tages von seinem Freund wissen. „Ich singe eben gern“, antwortet dieser und beginnt auch gleich wieder ein Liedchen zu pfeifen. „Manchmal nervst du aber ganz schön“, erwidert Kniffel. Da kommt Plapps hinzu. „Wer nervt?“, will er wissen. „Na, Pops nervt. Der singt, trällert oder pfeift ständig. Hörst du?“, Kniffel verdreht dabei die Augen. „Ja, aber er hat immer gute Laune“, stellt Spurti fest, der inzwischen angeflitzt kam uns sich zu seinen Freunden gesellt hat.

Ja“, bestätigt Pops, „Musik macht eben gute Laune.“ „Dann lasst uns doch zusammen singen“, schlägt Spurti vor. „Toll, lasst uns singen“, jubelt Pico. Auch der kleinste Minimas hat sich inzwischen zu den anderen begeben. Wie immer bei einer neuen Idee ist er sofort Feuer und Flamme. „Aber was wollen wir denn singen?“ wendet Kniffel ein.

Ich will das Lied vom Osterhasen singen“, platzt Pico gleich heraus. „Nööööö“, wendet Spurti ein, „ich will das Lied vom Sport treiben singen.“ „Ich finde das Lied vom Frühling am besten“, ruft Plapps dazwischen.

Es beginnt eine lautstarke Diskussion. Was sollen die Minimas nur machen? Fast schon wird der Plan gestrichen, als Geos hinzukommt. Er hatte die Freunde schon eine Weile beobachtet und der Diskussion im Hintergrund gelauscht. Dann mischt er sich ein und macht einen Vorschlag: „Was haltet ihr davon, wenn jeder das Lied übt, was er am besten findet. Und , sagen wir, in einigen Tagen, machen wir eine kleine Show und jeder stellt den anderen sein Lied vor.“

Die Minimas sind begeistert und machen sich sogleich ans Üben.

Was haltet ihr davon, es den Minimas gleich zu tun? Übt ein Lied eurer Wahl und stellt es den Familienmitgliedern vor. Vielleicht bekommt der Sieger auch eine kleine Überraschung?

Wenn wir uns wieder in der Schule sehen, dürft ihr der Klasse euer Lied vorsingen.

Alle Geschichten unter der Rubrik „Neues von den Minimas“ findet ihr auch auf den Lehrerseiten.

Osterbasteln

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Ostern ist nicht mehr weit. Eigentlich wollten wir in der Schule bzw. im KiJu kleine Ostergeschenke basteln. Leider wird nun nichts daraus. Aber was hält euch ab, dies zu Hause zu tun?

Ich habe hier einige Vorschläge für euch, die ihr bewältigen könnt:

1. Basteln mit Wolle

a) Erinnert ihr euch an die „Zahnmonster“, die wir aus Wolle gebastelt haben? Genau so kann man auch niedliche Küken basteln.

Ihr benötigt gelbe Wolle, Pappe für die Ringe, Wackelaugen und oranges Tonzeichenpapier (Es geht auch mit einem weißen Blatt, dass ihr dann anmalt)

… und los geht’s!

Bild und Idee: https://www.enkelkind.de/osterbasteln-mit-wolle/

b) Wolleier

Aus Pappe und Wolle kannst du auch tolle Wolleier basteln. Schneide aus der Pappe eine Eierform aus. Die Größe bestimmst du. Jetzt wickel Wolle kreuz und quer über die Pappe, bis alle Pappe bedeckt ist. Gern kannst du auch unterschiedliche Farben verwenden. Das Wollende klebe fest oder fädele es unter die Wolle. Vielleicht kann dir auch ein Erwachsener helfen.

Bild und Idee: https://www.enkelkind.de/osterbasteln-mit-wolle/

Oder wie wäre es mit diesem niedlichen Hasenpaar?

Diese tolle Idee zum Basteln mit Tonpapier habe ich auf der Seite gefunden:

http://www.wunderbare-enkel.de/ostern-basteln/1386/osternest-als-tischdekoration

Dort findest du auch die Vorlagen für die Häschen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Und wieder eine Aktion – Malt Regenbogen

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Hallo, ihr Lieben,

heute habe ich wieder eine Mitmach-Aktion für euch, die ich persönlich sehr schön finde.

Begonnen hat es, glaube ich, in Italien und Spanien. Dort haben Kinder, die wegen der CORONA – Pandemie zu Hause bleiben müssen, Regenbögen gemalt und an die Fensterscheiben geklebt. In Intalien schrieben sie zum Beispiel „Io non esco!“ unter ihren Regenbogen. Das bedeutet: „Ich bleibe Zuhause!“

Dann kam die Aktion in die Pfalz und verbreitete sich inzwischen in Deutschland.

Wenn andere Kinder spazieren gehen, können sie die Regenbögen zählen und sehen, dass viele andere Kinder auch zu Hause bleiben müssen. Es ist ein Gruß von Kind zu Kind und man spürt, das man nicht allein ist.

Vielleicht wollt ihr an dieser Aktion teilnehmen? Dann malt einen Regenbogen entweder direkt ans Fenster oder auf Papier. Vielleicht nutzt ihr auch unsere „Transparenttechnik“? (Dazu fertiges Bild ganz dünn mit Öl – es geht jedes Lebensmittelöl – einpinseln und trocknen lassen)

Wenn ihr eine Vorlage braucht: Ich habe das Original des „deutschen Regenbogens“ herausgesucht. Einfach anklicken und ausdrucken!

ÜBRIGENS:

Wenn ihr mehr über die Entstehung eines echten Regenbogens erfahren wollt, klickt hier:

https://www.wetter.de/cms/wetterlexikon-regenbogen-2398882.html

 

Schreibt doch mal eine Karte oder einen Brief!

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Hallo, ihr Lieben,

durch die CORONA – Pandemie seid ihr gezwungen, viel zu Hause zu bleiben. Viele liebe Menschen habt ihr schon lange nicht sehen können. Um die älteren, beonders gefährdeten Menschen zu schützen, haben viele von euch Oma, Opa, Uroma oder Uropa lange nicht besucht. Auch Freunde oder Freundinnen vermisst ihr sicher.

Ihr werdet jedoch auch vermisst. Gerade die älteren Menschen fühlen sich wahrscheinlich allein und vermissen eure Besuche.

Was haltet ihr also davon, ihnen einmal zu schreiben? Sicher freuen sich liebe Menschen über einen Brief oder eine Karte von euch. Vielleicht antworten sie sogar und ihr könnt euch über Post freuen.

Also macht euch auf und schreibt doch einfach den Menschen, die euch am Herzen liegen! Wie das geht, wisst ihr ja. Natürlich können eure Eltern auch helfen.