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Eigentlich hatte ich nie vor, meine Homepage mit meiner Arbeit zu füllen, eigentlich … Manchmal kann man aber nicht anders. Und ein bisschen hat meine Arbeit als Lehrerin auch Berührungspunkte mit meinem Hobby, dem Schreiben. Darum verstoße ich heute das erste Mal gegen meinen Vorsatz und wer weiß, vielleicht gefällt es auch so manchem Nichtlehrer.

Meine 3. Klasse hat mir heute eine solche Sternstunde beschert, dass ich auch euch daran teilhaben lassen möchte. Ich bin sowas von Stolz und würde gern so manchem Meckerer: „Die Jugend von heute …“ eines der tollen Ergebnisse meiner Mädchen und Jungen zuschicken wollen.

Wir haben uns mal wieder an Gedichte gewagt. Nicht solche Reimgedichte, wie wir sie von Wilhelm Busch kennen und lieben. Nein, Gedichte von Gefühlen, von Stimmungen, von Gedanken. Vielleicht bin ich auch subjektiv, wie es die Mutti ist, wenn sie von ihrem Sprößling ein selbst gemaltes Meisterwerk geschenkt bekommt. Das möge man mir aber nachsehen. Oftmals fühle ich mich auch wie eine solche, wenn ich mal wieder von „meinen“ Kindern spreche.

Nun aber genug der Vorrede. Schaut euch eine Auswahl der Werke selbst an! Genießt sie, lasst sie wirken! Vielleicht könnt ihr mich dann verstehen.

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Ich könnte platzen. Aus allen Nähten könnte ich platzen vor Wut. Meine Hände ballen sich zur Faust. Meine Stimme brüllt. Mein Herz zittert. Ich fühle mich wütend, weil du mich beschuldigt hast.

Ich könnte platzen. Aus allen Nähten könnte ich platzen vor Wut. Meine Hände ballen sich zur Faust. Meine Stimme brüllt. Mein Herz zittert. Ich fühle mich wütend, weil du mich beschuldigt hast.