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Das Motto des diesjährigen Festivals ist veröffentlicht: Stromaufwärts

Auf der Homepage kann man dazu lesen:

„Wer dem Weg stromaufwärts folgt – vom Interkulturellen Zentrum gestartet, vorbei am Slawendorf und schließlich zum alten E-Werk – erlebt ein Wochenende lang, was sonst zu Hause schlummert. An drei Tagen hüllen Literaten, Maler, Musiker, Schauspieler, Performer und Poeten diese Stadt in eine unvergessliche Atmosphäre. Wir laden euch ein mittendrin und dabei zu sein!“

Mir fällt bei Stromaufwärts spontan ein: gegen den Strom, gegen die Strömung, gegen den Wind…

Ich denke, dass das tolle Metaphern sind. Denn was machen an diesem Wochenende verschiedenste etwas verrückte Leute? Sie engagieren sich, sie motzen nicht und lassen sich nicht von negativen Stimmungen herunterziehen. Nein!

Sie unternehmen etwas für die Kultur – eine Kultur, die kein oder wenig Geld kosten soll und damit alle erreichen kann, die es wünschen. Eine Kultur im Kleinen aus der Großes erwachsen kann: ein Gefühl der Verbundenheit, ein Gefühl der Liebe für das, was sie tun, und diese Stadt, diese Region.

Ich wünsche mir daher eine rege Teilnahme für alle Künstler, die Veranstalter und auch für die Gäste.

Übrigens findet das Festival vom 29.09. bis 1.10.2017 statt. Ich würde mich freuen, den einen oder anderen zu sehen.