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Das Kleinkunstfestival ist vorüber. Drei Tage voller „Kleinkunst“, Begegnungen und lachender Gesichter.

An zwei Tagen durfte ich Teil dieser Akteure sein und meine Bücher dem Publikum, in meinem Fall hauptsächlich Kinder, vorstellen.

Am Samstag, um 17 Uhr, las ich aus meinem neueren Buch „Reset … und Neustart“. Besonders hat mich bewegt, als ein erwachsener Zuhörer am Ende der Veranstaltung zu mir kam und meinte: „Danke schön. Es war auch für mich sehr schön zuzuhören. Machen sie weiter!“ Das ging natürlich runter wie Öl und motiviert mich auch weiterhin, trotz aller Problemchen, meinem Hobby zu frönen. Aber auch die kleineren Zuhörer, die bis zum Schluss zuhörten, gingen beim Vorlesen mit und fieberten sichtlich mit Lou, der Protagonistin in dem Buch.

 

Am Sonntag, um 15 Uhr, wurden dann die Minimas wieder zum Leben erweckt. Die kleinen Kobolde schlichen durch die Räumlichkeiten des alten E-Werkes und fühlten sich in diesem Gemäuer mindestens genau so wohl wie die vielen Besucher.

        

      

In meinem letzten Beitrag habe ich mich bereits bei den Veranstaltern bedankt, möchte den Beitrag aber nicht beenden, um nochmals das Engagement der jungen Leute zu erwähnen.

Egal, ob ich im nächsten Jahr aktiv dabei sein werde, ich freue mich schon jetzt auf das Wochenende, an dem Brandenburg zeigt, dass hier doch einiges los ist.