Wer hat den Vatertag erfunden?

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Dazu gibt es eine schöne Geschichte, die auch wahr sein soll:

Wir schreiben das Jahr 1909. Eine junge Frau mit dem klangvollen Namen Sonora Louise Smart Dodd lebt mit ihrer Familie in Amerika. Sie ist 28 Jahre alt und Mutter eines kleinen Sohnes. Es ist Sonntag. Sonora sitzt in der Bank ihrer kleinen Gemeindekirche und lauscht der Predigt zum Muttertag. Ihre Mutter Ellen starb, als Sonora Louise sechzehn Jahre alt war.Ihr Vater William hat sie und ihre fünf Geschwister allein großgezogen und durch schwierige Zeiten gebracht.

Er hat für sich selbst auf alles verzichtet, damit es seinen Kindern einmal besser geht. Liebevoll und mit großer Hingabe hat er seine Aufgabe gemeistert.

Während der Prediger die Gemeinde zu Respekt, Ehrfurcht und Dankbarkeit für alle Mütter aufruft, fragt sich Sonora: „Und wer dankt den Vätern, die sich für ihre Familien aufopfern? Wenn es einen Ehrentag für Mütter gibt, dann muss es auch einen Vatertag geben.“

Ein Jahr später. Sonora hat ihre Idee für einen Vatertag bei verschiedenen offiziellen Stellen ihrer Heimatstadt vorgetragen. Die örtlichen Tageszeitungen unterstützen die Aktion mit Zeitungsartikeln. Doch nur wenige Menschen sind von der Bedeutung und Wichtigkeit eines solchen Ehrentages überzeugt. Viele machen sich lustig, aber die junge Frau gibt nicht auf. Am 19. Juni 1910 werden ihre Bemühungen belohnt: In Spokane feiern die Bewohner der Stadt den ersten Vatertag.

1966 erklärt der amerikanische Präsident Richard Nixon den Vatertag zum nationalen Feiertag am dritten Sonntag im Juni.

Und warum feiern wir in Deutschland den Vatertag nicht im Juni?

In Deutschland ist der Vatertag – in einigen Regionen nennt man ihn auch Herrentag – kein offizieller Feiertag. Gefeiert wird trotzdem, denn der Vatertag wurde auf den kirchlichen Feiertag „Christi Himmelfahrt“ gelegt. Die Gründe dafür bleiben uns verborgen. Bekannt dagegen ist, dass Ende des 19. Jahrhunderts eine neue Mode aus der Großstadt Berlin über das Land schwappte: die Herrenpartie. Nach dem Motto „Los von Muttern“ zogen große wie kleine „Herren“ ins Grüne und vergnügten sich den lieben langen Tag in Biergärten und Wirtshäusern. Aus der „Herrenpartie“ wurde später der Herren- bzw. der Vatertag. Das gesellige Vergnügen findet mancherorts bis heute statt. Aus dem „Ausflug der Väter“ wird in den letzten Jahren aber immer häufiger ein Familienausflug.

Hier einige Länder, in denen der Vatertag auch im Juni begangen wird. In der Schweiz und in Litauen wird der Vatertag am 1. Sonntag im Juni gefeiert. In Österreich wird der Vatertag auch am zweiten Sonntag im Juni begangen. Hingegen wird der Vatertag in Großbritannien, Frankreich, Ungarn und den Niederlanden am dritten Sonntag im Juni gefeiert.

Gefunden unter:

https://www.kidsweb.de/basteln/muttertag/vatertag_erfunden.html

 

Christi Himmelfahrt – Was ist das?

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Hallo ihr Lieben,

am Donnerstag ist der sogenannte Vatertag oder Herrentag.

An diesem Tag werden die Männer geehrt, besonders die, die Väter sind. Sie erhalten kleine Geschenke und man beglückwünscht sie. In unserer Gegend ziehen viele Männer mit Fahrrädern oder Kutschen durch die Dörfer und halten an, wo sie gemeinsam ein Bierchen trinken oder eine Bratwurst essen können. Dazu schmücken sie ihr Gefährt mit grünen Zweigen oder Blumen.

Günstig ist es für die Männer natürlich, dass dieser Tag ein Feiertag ist und die meisten Menschen frei haben. Haben wir wegen dem Vatertag/Männertag frei? Wurde der Feiertag arbeitsfrei, damit die Männer so richtig feiern können?

NEIN. Natürlich nicht.

Frei haben wir, weil an diesem Tag „Christi Himmelfahrt“ ist. Was ist „Christi Himmelfahrt“? Das erfahrt ihr hier:

https://www.katholisch.de/video/20756-christi-himmelfahrt-kurz-erklaert

Was gibt es ab 18. Mai im Theater?

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Der neue Online-Spielplan des Brandenburger – Theaters ist raus.

Was gibt es ab 18. Mai zu sehen bzw. hören?

Gefunden unter: https://www.meetingpoint-brandenburg.de/neuigkeiten/artikel/64568-Der_neue_Online_Spielplan_des_Theaters

Märchenlesung: Des Märchens Geburt

Stellt Euch vor, es gab eine Zeit ohne Märchen! Wie betrüblich das für die Kinder war, erzählt Ludwig Bechstein in seinem Märchen von 1847. Aber es wäre kein echtes Märchen, wenn es nicht gut ausgehen würde. Erlebt in dieser Lesung, wie das Märchen in die Welt kam.

Es liest Steffan Drotleff
Mo, 18. Mai 2020, 9.00–16.00 Uhr
Mi, 20. Mai 2020, 9.00–16.00 Uhr

BT: Jugendtheater – Die Räuber

Schillers „Die Räuber“ ist ein Klassiker wilder, jugendlicher Rebellion. Im Zentrum steht die Geschichte zweier unterschiedlicher Brüder. Franz, benachteiligt durch Hässlichkeit und die Zurücksetzung als Zweitgeborener, spinnt eine Intrige gegen seinen erfolgreichen Bruder Karl. Dieser wird daraufhin vom Vater verstoßen. Er gründet eine Räuberbande und zieht gegen eine ungerechte Weltordnung zu Felde. Karls erschreckende Selbstjustiz und der kühle Nihilismus von Franz entfesseln einen Kampf darum, was Gerechtigkeit im Privaten und in der Welt sein soll – sein kann. Die leidenschaftliche Sprache des Stücks und seine Handlung, die keine wilde Wendung auslässt, begründeten Schillers Ruhm als Theaterautor.
Regie: Christiane Ziehl
Ausstattung: Thomas Gabriel
Regieassistenz: Steffan Drotleff

Fr, 22. Mai 2020, 18.00–24.00 Uhr
Sa, 23. Mai 2020, 18.00–24.00 Uhr

Märchenlesung: Hänsel und Gretel
Das vielleicht bekannteste Märchen der Brüder Grimm erzählt die Geschichte vom Schicksal einer sehr armen Familie zur Zeit einer allgemeinen Teuerung im Lande. Die Stiefmutter von Hänsel und Gretel überredet deren leiblichen Vater, einen armen Holzfäller, seine Kinder im Wald auszusetzen, weil es nicht für alle genug zu essen gibt. Allein gelassen im großen Wald, verirren sich Hänsel und Gretel und stoßen irgendwann auf ein Hexenhaus aus Pfefferkuchen. Gierig essen sie von den köstlichen Leckereien. Zu spät entdecken sie, dass in diesem Haus eine böse Hexe wohnt …
Es liest Frank Martin Widmaier
So, 24. Mai 2020, ab 16.00 Uhr

Brandenburger Symphoniker: Tropfen
Die Brandenburger Symphoniker sind seit ihrer Gründung im Jahre 1810 der älteste, noch bestehende Klangkörper im Land Brandenburg. Das heißt aber nicht, dass sie nur „Alte“ Musik spielen. Ohne Frage beherrschen sie das klassische Repertoire, können aber auch Neue Musik wunderbar zu Gehör bringen. Das 2015 von Vittorio Zago komponierte Stück „Tropfen“ wurde im Rahmen der „Internationalen Brandenburger Biennale“ im April 2018 unter der Leitung von Errico Fresis, Professor der Universität der Künste Berlin, uraufgeführt.

Es spielen die Brandenburger Symphoniker
Dirigent: Errico Fresis

Live-Aufnahme von der Uraufführung im Brandenburger Theater am 14. April 2018.
Mo, 18. Mai 2020, 9.00–16.00 Uhr

Der Youtube-Kanal des Brandenburger Theaters ist hier zu finden:
– [www.brandenburgertheater.de]
oder direkt
– [https://www.youtube.com/channel/UCJa894q7Sk0DzzjyK2cljLg]

 

Am 21. Mai ist Herren- oder Vatertag/ Geschenkideen

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Hallo, ihr Lieben,

nun steht der Vater- oder Herrentag bald vor der Tür und natürlich, wollt ihr auch eure Vatis mit einem kleinen Geschenk überraschen.

Ich habe mal wieder einige Ideen für euch gesucht:

1. habe ich für euch eine schnelle Variante: Ein Diplom oder einen Orden für Papa:

Dazu einfach ein Bild auswählen, ausdrucken lassen und gestalten. Oder ihr malt entsprechend selbst ein Diplom oder einen Orden.

     

 

2. für die „handwerklich geschickten“ unter euch: ein Schlüsselanhänger für Papa  

Dazu braucht ihr sicher Hilfe, denn ihr benötigt eine größere Schraube, Schlüsselringe und passende Muttern oder Flügelmuttern für die Schraube.

Das Bild zeigt euch, wie es aussehen kann.

https://i2.wp.com/oggyand.club/wp-content/uploads/2019/04/schlusselanhanger-basteln-mit-kindern-kita-zum-muttertag-vatertag-verwandt-mit-basteln-zum-vatertag-mit-kindern.jpg

Bild und Idee: http://oggyand.club/wp-content/uploads/2019/04/schlusselanhanger-basteln-mit-kindern-kita-zum-muttertag-vatertag-verwandt-mit-basteln-zum-vatertag-mit-kindern.jpg

3. für die geschickten „Bastelmäuse“ unter euch: eine Geschenktüte, die ihr nachher mit einer kleinen Leckerei befüllen könnt.

Wie das geht, findet ihr hier:

… und viel Spaß beim Vorbereiten.

 

 

 

Der Mai ist gekommen

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Hallo, ihr Lieben,

ja, der Mai ist gekommen. Nun sind wir schon im 5. Monat des Jahres. Er hat 31 Tage.

Für den Mai gibt es viele verschiedene Namen:

Wonnemonat wird er seit dem 8. Jahrhundert genannt, weil er warme Temperaturen bringt und die Natur wieder erwacht.

Blumenmonat nennt man ihn wegen der Hauptblütezeit vieler Pflanzen.

Weidemonat heißt er, weil in diesem Monat das Vieh auf die Weide gebracht wird. Im Gebirge erfolgt im Mai der Almauftrieb.

Woher kommt der Name MAI?

So sicher ist das nicht:

Zum einen soll er nach der Göttin Maia benannt sein. Maia ist eine Göttin in der alten römischen Mythologie, die im Monat Mai besonders geehrte wurde.

Andere Quellen behaupten, dass der Name von Jupiter Maius abgeleitet wurde, dem Wachstum bringenden Jupiter.

Eine weitere Version besagt, dass Mai von Maius kommt. Maius war ein altitalischer Gott der als „Beschützer des Wachstums“ verehrt wurde. (laut Duden)

Im Althochdeutschen hieß der Monat jedoch noch „meio“.

Aber sicher ist: Der Mai ist ein schöner Monat, in dem sich die Natur wieder neu entwickelt.

… und er wird mit ai geschrieben.

Es gibt nur wenige Wörter mit ai, die man sich einfach einprägen muss.

Fallen dir einige andere Wörter mit ai ein?

Ich kenne zum Beispiel ein Maiglöckchen:

Maiglöckchen | Flickr - Photo Sharing!

Bild: https://farm1.staticflickr.com/14/17444155_c72bce0e83.jpg

Wir wünschen uns Post

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Pop summt ein Liedchen und schaut verträumt aus dem Fenster. Plapps gesellt sich zu seinem Freund und beide schauen auf den leeren Schulhof. Auf einem Baum spielen zwei Spatzen miteinander und schimpfen sich dabei an. „Was schaut ihr denn für Löcher in die Luft?“, will Kniffel wissen, der sich neben die anderen Kobolde setzt. „Nichts“, erwidert Pop. „Es gibt nichts zu sehen“, fügt Plapps dazu.

„Was wohl die Kinder gerade machen?“, überlegt Plapps. „Und was macht Frau Fröhlich?“, sinnt Pop nach. „Sicher überlegen die Kinder auch, was wir so machen“, stellt Kniffel fest. Wir könnten Frau Fröhlich ja auch schreiben“, schlägt Plapps vor. „Und dann kann sie den Kindern den Brief zusenden“, meint Kniffel.

Auch, fein! Lasst uns einen Brief schreiben!“, ruft Pico begeistert.

Liebe Frau Fröhlich, liebe Kinder,

ohne euch ist es in der Schule sehr langweilig. Wir haben schon Muster gelegt, gereimt, gebastelt und sogar Sport getrieben. Manchmal streiten wir auch. Aber meist verstehen wir uns noch gut.

Wir hoffen, ihr seid alle gesund und habt auch zu Hause etwas gelernt. Wir sind schon gespannt zu sehen, was ihr könnt, wenn ihr wieder in der Schule seid. Wir freuen uns schon sehr, euch wiederzusehen und euch kleine Streiche spielen zu können.

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns antworten könntet. Dann wäre es nicht so langweilig bei uns.

Bleibt gesund.

Eure Minimas

Wollt ihr den Minimas vielleicht einen Brief oder eine Karte schicken? Sie würden sich sehr über eine Antwort freuen.

Alle Geschichten unter der Rubrik „Neues von den Minimas“ findet ihr auch auf den Lehrerseiten.

Ein neues tierisches Erlebnis

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Hallo ihr Lieben,

am Wochenende waren mein Mann und ich bei unserer Tochter zu Besuch. Natürlich haben wir Abstand gehalten und Dank des schönen Wetters konnten wir auch draußen auf der Terrasse sitzen. Als wir da so saßen, schwirrten plötzlich zwei Vögel über unsere Köpfe.

Nun hatte ich in diesem Frühjahr ja schon eine Begegnung mit einer Amsel in meinem Wohnzimmer. Erinnert ihr euch? Ich hatte euch davon berichtet.

https://frauotte.net/2020/04/21/tierischer-besuch/

Aber so draußen fand ich das erst einmal noch sehr lustig. Die beiden Vögelchen schwirrten um uns herum, nahmen ab und zu Platz auf der Regenrinne und dann waren sie wieder verschwunden.

Es waren hübsche kleine Vögelchen mit einem blau schimmernden Gefieder, einem hellen Bauch, und rötlichen Flecken um den Schnabel. Besonders charakteristisch ist ihr gegabelter Schwanz.

Na, wisst ihr, welche Vögelchen uns besucht haben?

Richtig: Schwalben.

Und sie waren verschwunden. Wo waren sie nur? Meine Tochter wusste es genau, denn sie hatte schon häufiger Besuch von diesen Vögelchen. Also machten wir uns auf und gingen leise und vorsichtig in die Garage.

Und richtig, hier fanden wir die beiden. Sie schwirrten in der Garage herum und als sie uns bemerkten, flogen sie schnell davon. Sie hatten wohl etwas Angst vor uns.

Natürlich habe ich gleich nachgeschaut, was ich über diese tierischen Frühlingsboten erfahren konnte.

Vielleicht wollt ihr ja auch mehr wissen:

https://www.lbv.de/ratgeber/naturwissen/artenportraits/detail/rauchschwalbe/

Was gibt es in dieser Woche im Theater?

Hallo ihr Lieben,

auch in dieser Woche gibt es einen Spielplan des Brandenburger Theaters online.

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Für euch gibt es zwei Märchenlesungen:

Heute, am Montag, und Mittwoch, den 13.Mai                                                   könnt ihr euch das Märchen von Hänsel und Gretel von Frank Martin Widmaier vorlesen lassen jeweils von 9.00 -16.00 Uhr

Am Sonntag, den 17. Mai 2020
liest Steffan Drotleff  die Fassung des Märchens Aschenputtell der Brüder Grimm aus dem Jahr 1819.
Von 16.00–21.00 Uhr könnt ihr ihm zuhören.

Ihr kommt zu den „Vorstellungen“ wie immer unter:

https://www.youtube.com/channel/UCJa894q7Sk0DzzjyK2cljLg

Dieser Beitrag ist für alle Mütter

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Heute wende ich mich einmal nicht an die Kinder. Heute schreibe ich nur für alle Mütter und dass, so glaube ich zumindest, auch im Namen der vielen Lehrerkolleginnen und – kollegen.

Ich möchte allen Müttern danken. Ja, auch als Lehrer hat man Grund, den Müttern zu danken. Sie tragen meist die Hauptlast um alles, was sich um die Schule dreht. Ohne die engagierten Mütter, wäre die Arbeit vieler Lehrer um einiges schwerer. Darum heute einmal ein besonderes

Dankeschön

an alle Mütter.

Ich danke für die Geduld beim Eledigen der Hausaufgaben.

Ich danke für den Einsatz beim Besorgen von Arbeitsmitteln.

Ich danke für die vielen schönen Leckereien und selbstgebackenen Kuchen zum Geburtstag Ihrer Kinder.

Ich danke für den Fleiß beim Anfertigen von Plakaten und Vorbereiten von Vorträgen.

Ich danke für die Einsatzbereitschaft beim Kopieren, Mitbringen von fehlenden Kleinigkeiten für den Schulalltag, … .

Ich danke für das Vorbereiten unserer gemeinsamen Frühstücke.

Ich danke für das schnelle Kommen, wenn der Lehrer anruft, dass das Kind krank ist.

Ich danke für die gute Zusammenarbeit und viele netten Worte.

Dankeschön

Warum feiern wir Muttertag?

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Warum feiern wir eigentlich Muttertag?

Natürlich danken wir unseren Müttern für all das, was sie uns täglich Gutes tun. Und wir haben allen Grund Dank zu sagen: Unsere Mütter haben uns geboren; sie haben uns als Babys rund um die Uhr versorgt; sie sind für uns da, wenn wir krank sind, es uns schlecht geht; sie kuscheln mit uns, haben immer ein offenes Ohr und waschen, kochen, putzen für uns. Man könnte die Liste noch weiter fortsetzen.

 

Eine kleine Deutschkiste: Muttertag

Bild: http://einekleinedeutschkiste.blogspot.com/2012/05/muttertag.html

Aber habt ihr euch einmal Gedanken darum gemacht, warum wir überhaupt den Muttertag begehen? Eine Antwort findet ihr hier:

https://www.kikisweb.de/spezial/muttertag/muttertaggeschichte.htm